Letztes

#closed

Vielen Dank fürs Vorbeischauen aber wir haben uns entschlossen diesen Blog zu schliessen. Mittlerweile zwitschern, facebooken und kommunizieren wir auf anderen Kanälen und halten dieses Blog nicht mehr aktuell.

Closed Sign in Yellowstone Bryan Mills @flickr (CC BY 2.0)

Closed Sign in Yellowstone Bryan Mills @flickr (CC BY 2.0)

2013 wird geprüft

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 1.600 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 27 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

#Hashtag

Hashtags stellen digitale Wegmarken oder viel mehr noch ein neues System der Kanalisierung und Orientierung im Web dar. Ihre Akzeptanz hat mittlerweile nicht nur Facebook erkannt und diese integriert. Auch andere Dienste wie Google+, Instagram, Pinterest oder Tumblr arbeiten mit Hahstags. Allein die Plattformübergreifende Suche mittels Google und Co. steht dazu noch aus.

Das Doppelkreuz “#” = hash und Markierung = tag bezeichnen Wörter oder zusammen geschriebene Wortgruppen, welche Themen, Ereignisse, Anliegen aber generell jedes beliebige Phänomän markieren und in dieser Verbindung einfach auffindbar machen.

Nach einer aktuellen Studie diesen Jahres nutzen mehr als 50% der Mobilfunkbesitzer regelmäßig Hahstags bei der Nutzung ihrer sozialen Netzwerke. Ihre Akzeptanz schöpfen sie aber auch aus der erreichten gesellschaftlichen Akzeptanz.

#

#gezipark #royalbaby #aufschrei #btw13 – die Liste der populären Hashtags ließe sich ewig fortsetzen und bleibt chancenlos, da sich Hashtags selbst aus dem ewig schwellenden Strom der Nutzer und ihrer Themen ergeben. Der Schwarm und seine Intelligenz systematisiert und popularisiert die Hashtags. Zum Teil wird damit auch den etablierten Playern das Agendasetting aus den Händen genommen.

Natürlich schlagen sich die schon vor dem Hashtag populären Ereignisse wie #Tatort oder #Bundesliga genauso auch im Netz wieder. Allerdings entsteht dabei eine zweite Ebene des Ereignisses. Dieser sogenannte #SecondScreen ist Plattform der Diskussion über das aktuelle Geschehen bspw. der laufende #Tatort im TV oder die #Deutschlandkette während des #TVDuell . Ebenso liefert es aber auch bei Events die Möglichkeit des Austausches zwischen sich persönlich unbekannten Diskutanten, die nicht im Podium sitzen.

Absehbar wird #StauA2 schneller Informationen lieferen, als etablierte Medien, wie auch exotische Themen leichter Chancen haben werden, ihre Interessenten zu finden. Für die Kommunikation eröffnen sich damit neue Kommunikationsangebote hin zur Zielgruppe entsprechend #Coke, wie auch die Möglichkeit zur Beteiligung am Dialog der Nutzer unter #kegeln .

wg

Morgen im agentureigenen Wohnzimmer: Captain Planet und The Blind Art Collector


Captain Planet
Mit „Druckstimmenlyrik zum Schlagzeugbrett“ beschreibt Jan Freitag den Sound von Captain Planet, um die man offenbar selbst bei der Zeit, sei es „nur“ auf einem der Redakteure-Blogs, nicht herum kommt. „Wann hat es je so guten Punkrock aus Deutschland gegeben?“, fragt selbiger Autor. Nun, ein paar Einzelfälle würden mir durchaus einfallen, was jedoch nichts daran ändert, dass Captain Planet zweifelsohne zu den herausragenden Bands dieser Sparte gehören. Ihr Name fällt völlig zu Recht, wenn junge Bands nach ihren musikalischen Vorbildern gefragt werden. „Das abgenutzte Bild von Regen draußen und wohliger Wärme drinnen“ trifft nicht nur „wie Arsch auf Eimer“ (http://www.in-your-face.de), sondern passt zunehmend auch noch bestens zum derzeitigen Blick nach draußen.
Für alle, die die Band noch nicht kennen, ein Vorgeschmack:



The Blind Art Collector
The Blind Art Collector sind ein Akkustik-Duo aus Magdeburg. Wer sich noch an den Auftritt von „Peggy & Ronny“ (oder war es „Ronny & Peggy“?) im vom Magdeburger Künstlerkollektiv Urbanpiraten bezogenen Blauen Bock erinnern kann, dem sei folgende Info nahegebracht: The Blind Art Collector sind nicht nur was den Namen betrifft, sondern auch in musikalischer Hinsicht die Weiterentwicklung des Zonennamen-Duos. Die haben es nämlich geschafft, noch eine Baggerschaufel auf ihren beeindruckenden Auftritt von damals draufzupacken. Den Videobeweis gibt’s hier:



Los geht’s morgen um 20:30 im Café Central.
www.facebook.com/CafeCentralMagdeburg

responsable design

mike_monteiro_webstock_beitrag
Bild: Screenshot aus der Präsentation zu „How Designers Destroyed the World“

Über den Blog Nerdcore bin ich gestern (als langjähriger Fan der Seite) auf den Mitschnitt von Mike Monteiros Beitrag auf der Webstock’13 gestoßen. Auf Mike bin ich vor einiger Zeit durch sein wunderbares Buch „Design is a Job“ aufmerksam geworden. Ohne dazu groß Worte zu verlieren: It`s worth reading & buying! (z.B. hier bei unseren Freunden und Kollegen bei marmalade)

Ich war also äußert gespannt, was es bedeutet, wenn sich Mike unter dem Titel „How Designers Destroyed the World“ an die Öffentlichkeit wendet. Needless to say: He loves his job!

Und: Offenbar hat mir das Ganze sehr gut gefallen, sonst würde ich wohl kaum einen Blogbeitrag dazu verfassen. Es gibt viele Dinge die wir unter professionellen Gesichtspunkten als Designer richtig machen können. Mike erweitert im Talk nun diesen Fokus und erinnert an all unsere Verantwortung für die Sachen, die wir der Welt, unseren Kunden, unserem Handwerk und vor allem uns selbst zumuten.

„Never trust a designer who has never been punched in the mouth.“

– Mike Monteiro

Dabei argumentiert Mike eben nicht selbstgefällig vom oft genannten Elfenbeinturm aus. Wer seine Geschichte kennt, wird wissen, dass er selbst einen langen harten Weg als Designer hinter sich hat. Sein Vortrag hat eine sehr konstruktive Aussage, wenn er uns als Designer daran erinnert (was eigentlich sehr erscheckend ist, dass er es machen muss) eben nicht nur einfach unseren Job zu machen, sondern auch mal den Mund auf zu machen, wenn etwas in unseren Augen falsch ist. Dabei geht es natürlich auch darum Konsequenzen tragen zu wollen. Aber seht selbst. Ich kann euch diese 47 Minuten jedenfalls nur sehr ans Herz legen.

Here we go:

Filmkunsttage Sachsen-Anhalt

Eine Nacht in Monte Carlo

Eine Nacht in Monte Carlo

Gerade mal drei Jahre jung, haben sich die „Filmkunsttage Sachsen-Anhalt“ bereits als Festival mit ausgezeichneten Streifen und als Event mit zahlreichen Deutschlandpremieren etabliert. Morgen startet das Programm in die 3. Runde. In 8 Städten werden 40 Filme gezeigt, von denen mehr als die Hälfte in Mitteldeutschland, viele davon in Sachsen-Anhalt, entstanden sind. Mit dabei sind unsere lieben Partner von Freistil Film, die ihre Produktion „Eine Nacht in Monte Carlo“ am Donnerstag im Studiokino Magdeburg zur Deutschlandpremiere führen. Wir freuen uns darauf und wünschen allen Beteiligten einen gelungenen Abend.

Plot
„Herr Anton ist einer dieser unfreundlichen alten Greise, die zwar noch könnten, aber nicht mehr wollen. Er lebt in einer Seniorenresidenz. Das Treiben interessiert ihn nicht. Am liebsten sitzt er ungestört in seinem Zimmer. Doch so einfach kommt er nicht davon. Jemand legt ihm kleine Geschenke auf das Fensterbrett, die ihn an seine alte Leidenschaft erinnern. Sein größter Traum war es einmal als Clown in der Manege zu stehen beim Zirkusfestival in Monte Carlo. Doch den Mut hat er nie aufgebracht und den Wunsch über die Jahre vergessen. Das Mädchen Martha lockt ihn aus seiner Deckung. Die beiden begegnen sich eines Nachts an einer Bushaltestelle. Martha fordert ihn auf eine leise Weise heraus und Fantasie und Realität verschmelzen miteinander. Mit einer Fahrradrikscha fahren sie durch die Nacht, begegnen einem freilaufenden Elefanten und für Herrn Anton erfüllt sich sein größter Wunsch: Monte Carlo bei Nacht und er als Clown in der Manege.“
Quelle: http://www.freistilfilm.de

Termine „Eine Nacht in Monte Carlo“
10.10.13 20.00 Uhr – Studiokino, Magdeburg Deutschlandpremiere!
11.10.13 19.00 Uhr – Luchskino, Halle/Saale
12.10.13 17.30 Uhr – Kiez-Kino, Dessau

Alle Filme und Locations findet ihr auf http://www.filmkunsttage.de.

Klappe zur Bundestagswahl

War da was? Weder im Online-Wahlkampf noch beim visuellen Werben um den Wähler blieb vom Engagement der Parteien etwas hängen. Am einprägsamsten waren dann doch die Ideen von Haustürwahlkampf und die überdimensionale Raute der Kanzlerin am Berliner Hauptbahnhof. An dieser Stelle wollen wir daher einen Blick auf die Spots der Parteien zur Bundestagswahl werfen.

Das Ergebnis der Auswertung gleich vorweg genommen: Der Wahlspot der Gewerkschaft IG Metall überflügelte die Spots der Parteien, die tatsächlich zur Wahl standen, um ein Vielfaches. Unter der Fragestellung “Alles schon gelaufen?” wurden diverse Sequenzen von Siegen, scheinbaren Siegen und Pannen kurz vor dem Ziel zusammen geschnitten. Energetische Musik und eine hohe Schnittfrequenz ließen förmlich den Druck auf Merkel wachsen. Genutzt hat es wenig, wie wir heute wissen. Dennoch geht unser Daumen hoch, denn hier haben die Macher etwas gewagt. Und die Frage sei gestattet, warum eine Gewerkschaft den besten Wahlspot macht, während sich die Parteien in ihren Spots im Nichts-Sagen überbieten.

Strategisch richtig hat die CDU auf die hohen Popularitätswerte der Kanzlerin gesetzt und Angela Merkel in den Mittelpunkt ihres Spots gestellt. Lethargische Musik, viel Understatement, dann aber doch erstaunlich ehrliche Bilder von Frau Merkels Gesicht. Dazu zeigt eine bewegte Kamera kurze Statements Merkels auf einer Couch sitzend. Das Filmchen schaut sich so herunter, um am Ende das Gefühl zu hinterlassen: Hier ist Deutschland in guten Händen und der Spot ist gleich wieder vergessen.

Die SPD versuchte einen Bogen zwischen Spot und Straßenwahlkampf zu schlagen. Da bei Reden des Spitzenkandidaten das Redepult in der Mitte des Publikums platziert wurde, rückte dieses auch im Spot in den Mittelpunkt. Wegen der eher übersichtlichen Umfragewerte Peer Steinbrücks darf dieser dann aber erst am Schluss des Spots eine Rolle darin spielen. Die Testimonials, die wechselnden Drehorte und die bewegte Kamera vermitteln Authentizität. Aber auch hier zerfasern die sozialen Anliegen der Sozialdemokraten während des Spots. Hängen bleibt dann irgendwas mit Gerechtigkeit. 

Die Liberalen orientierten sich am bisherigen Koalitionspartner und stellten ihren Spitzenkandidaten Rainer Brüderle in den Mittelpunkt des Spots. Zwischen vor Wirtschaft strotzenden Bilderreihungen sagt dieser FDP-Weisheiten auf. Unterhaltsam bleiben Fokusbilder auf das Butterbrot, während der Ermahnung den Menschen nicht die Butter vom Brot zu nehmen oder auf sein Frühstücksei, gepaart mit dem Hinweis, Rot-Rot-Grün sei nicht das Gelbe vom Ei. Auch das Bild vom Salz- und Pfefferstreuer im Zusammenenhang mit dem Werben um die Zweitstimme ist visuell gut umgesetzt. FDP-Wähler hätte dieser Spot wohl überzeugt, nur gibt es davon immer weniger. Vielleicht ist darin auch der Grund dafür zu suchen, dass alle Bilder jenseits von Rainer Brüderle gekauftes Material, Stock footage, waren und die glücklich radelnde Familie auch bei der NPD im Spot herhalten musste

Ins Horn der Personifizierung stießen auch die Grünen und setzten ihr Spitzenpaar in den Mittelpunkt des Spots. Die beiden wirken ganz sympathisch. So sehr, dass sie an Klaus Kleber und Gundula Gause erinnern. Ob das gewollt war? Als visueller Anker rollt der Wahlkampfslogan der Partei durch den Spot, der sich allerdings so oft dreht, wie sich die Themen ändern, so dass zum Schluss die Frage nach Ziel und Richtung des Filmchens offen bleibt. Anders und ein wenig origineller ist dieser Spot also schon. Aber eben auch thematisch beliebig und formell weichgespült. 

Die Linke verzichtet im Vergleich zu den bisherigen Videos auf Spitzenpersonal. Testimonials bringen ihre Anliegen vor durchgehend neutralem Hintergrund an den Wähler, werden ausgebremst, aber am Ende zeigen sie es denen – wie und wem auch immer.  

Unter “ferner liefen” lieferten sich die Bibeltreuen Christen, wegen ihres Spitzenkandidaten mit ungwohnter Frisur und Die Partei mit ihrem direkten Spot zur Familenpolitik ein Wettrennen um den skurilsten Spot zur Bundestagswahl.

Originell waren dann noch die Videos von Direktkandidaten, welche außerhalb der Parteizentralen entstanden. Ein dankbares Thema mit großer Fangemeinde ist natürlich der Tatort, hier als sozialdemokratische Version aus Nürnberg,  ebenso wie der Filmklassiker Der Pate, hier aus Hessen  oder die Rubrik Spass muss sein.

Zum Schluss sei gesagt: Was möglich ist, zeigt die Arbeiterpartei aus Norwegen  oder die zu Eingang erwähnte IG Metall.

wg & dk

Do’s and Don’ts bei (Online-)Kampagnen

Wir wollen also die Welt retten …
Bei der Erarbeitung von (Online-)Kampagnen für NGOs sind wir immer wieder auf vergleichbare Fragen und Probleme gestoßen. Daraus ist eine Präsentation entstanden, die sich mit wesentlichen Eckpunkten der Kampagnenplanung und Umsetzung befasst.

AdWords News: Statistiken für Zeiträume vergleichen

Bisherige Möglichkeiten
Bisher war der Vergleich von Leistungsdaten über zwei Zeiträume nur über die angezeigten Graphen möglich. Die Nachteile hieran waren, dass nur jeweils eine Leistung verglichen werden konnte und die Daten in der Darstellung abgelesen werden mussten. Wollte man Daten innerhalb der Leistungstabelle vergleichen, so blieb keine andere Möglichkeit, als die Kampagne mit dem zu vergleichenden Zeitraum in einem zweiten Tab zu öffnen und permanent hin und her zu switchen.

Leistungen in der Tabelle vergleichen
In den vergangenen Tagen hat Google schrittweise die Möglichkeit des Datenvergleichs in die Leistungstabelle eingearbeitet. So können auf einen Blick verschiedene Leistungen in den ausgewählten Zeiträumen eingesehen werden. Um die Funktion zu aktivieren, wählt man wie gewohnt den gewünschten Berichtszeitraum und den zu vergleichenden Zeitraum aus. Die Leistungen, die verglichen werden können, sind nun mit einem „+“ gekennzeichnet. Ein Klick hierauf zeigt den jeweiligen absoluten Wert, sowie die Differenz beider als absoluten und als prozentualen Wert. Auf diese Weise kann eine Veränderung der Keywordleistung bspw. in Folge von Optimierungsmaßnahmen direkt nachvollzogen werden.

AdWords Datentabelle Vergleich

Filter verwenden
Die neue Funktion lässt sich gut mit den Filter-Funktionen kombinieren. Neben den herkömmlichen Einstellungsmöglichkeiten, bspw. Klicks >= x, können nun auch die Differenzen gefiltert werden. So kann man sich etwa alle Keywords anzeigen lassen, die innerhalb der Vergleichszeiträume eine Schwankung von >= x Klicks oder <=x Klicks aufweisen. Auch die prozentuale Veränderung kann direkt verglichen werden. So können beispielsweise Keywords, die zwar eine Leistungssteigerung aufweisen, diese aber zu gering ausfällt, mit wenig Aufwand identifiziert und für die weitere Bearbeitung gekennzeichnet oder auch pausiert werden.

AdWords Filter Vergleich

Trends erkennen und berücksichtigen
Mit den neuen Funktionen lassen sich Interessensschwankungen ablesen, ohne hierfür Unmengen an Daten zu wälzen: Welche Kampagne hat in den letzten Wochen die meisten Klicks hinzugewonnen? Welche Anzeigengruppe zeigt den höchsten Rückgang in der Conversion-Rate? Betreibt man hier Ursachenforschung, kann man langfristig mit den Ergebnissen planen. So lassen sich vorzeitig Strategien entwickeln und somit der gewinnarme Zeitraum einer Testphase mit wenig Zeitaufwand verkürzen.

Kleines Manko: Die Übersetzung ist wie gewohnt holprig.

Jessi

Wie im Kino, nur draußen


Tor5 und URBANPIRATEN laden morgen zum gemeinsamen Filmgucken for free ein. Der Ort ist streng geheim, denn eine gemeinsame Anreise per Fahrrad soll euer Sitzfleisch trainieren. Treffpunkt ist der Hasselbachplatz um Punkt 20 Uhr.

Gezeigt wird: Das große Rennen von Belleville
„Das Lexikon des Internationalen Films schrieb, der Film sei ein „formal wie inhaltlich hervorragender Trickfilm, der virtuos mit Versatzstücken des Neorealismus, bildender Künstler wie Dix und Grosz sowie der minimalìstischen Slapstick-Komik Jacques Tatis spielt und dabei zu einem eigenständigen, fesselnden Erzählstil findet.“ Die faszinierende absurde Komödie erschließt sich, einem Stummfilm gleich, trotz der Französischen Sprache problemlos.“

Im Anschluss könnt ihr das Tanzbein bei soultunes schwingen.

Zur Facebook-Veranstaltung bitte hier entlang.

START: 20 Uhr, Hasselbachplatz
nächstes Draußen-Kino: 31.08.