I survived the 1st Google+ Wave

WG hat es schon vorgemacht und seine erste Bilanz zu Google+ gezogen. Da will ich mich anschließen und auch die ersten Tage Revue passieren lassen.

 

Erster Eindruck:

Was soll ich sagen. Als Designer spricht mich das Layout erst einmal absolut an. Alles ist schön gestyled und wirkt sehr clean. Hier und da wird das ganze mit einem verspielten Effekt garniert. Da hatten einige Leute Spaß bei Google und der sei ihnen auch gegönnt.

Also dann mal los: Leute finden und in die Circles packen. Zusätzliche Circles anlegen. Sparks einrichten und im Hangout telefonieren.

 

Zweiter Eindruck:

Google im Gesamten hat noch nicht den einheitlichen Sprung in die Plus-Welt geschafft. Das liegt mit Sicherheit am frühen Stadium. Doch diese Inkonsistenz fällt dann doch ab und an störend auf. Google-Docs kann ich leider nicht mit bestimmten Circles teilen. Mails funktionieren auch nach wie vor nur im altbewährten Prinzip. Kalender? Selbes Problem.

 

Die User und die Frage „Was ist Google+?“

Am Verhalten einiger User kann man eigentlich sehr schön die Antworten auf diese Frage sehen. Einige benutzen die neue Plattform wie Facebook. Posten Statusmeldungen. Adden Fotos. Liken bzw. Plussen usw.. Andere benutzen das Ganze direkt wie twitter und beginnen Circles mit tausenden Leuten anzulegen, denen sie folgen. Damit haben es zumindest diese Verhaltensweisen schon einmal in die neue Plus-Welt geschafft.

 

Infografiken hier und da

Wenn es seit der Einführung eines gibt, was boomt, dann die Infografik-Produktion. Ich weiß gar nicht wie viele Grafiken mir nun schon gesagt haben, das Facebook Firmenseiten hat und Google+ bislang nicht. Das es hier Skypetelefonate und dort Hangouts gibt und und und. So richtig herausragend ist das alles nicht. Wahrscheinlich lassen sich nur nicht so gut Infografiken dazu machen, dass man größtenteils noch gar nicht weiß wohin die Google+ Reise noch geht. So wirkt dann das meiste auch wirklich einfach substanzlos.

 

Warten

Gerade ist zumindest in meiner Google+ Welt Ruhe eingekehrt. Das heißt nicht das ich Google+ nicht mehr nutze. Vielmehr hat es aber bei mir eine andere Position als Facebook oder twitter. Als Managementtool für Projekte hat es bereits jetzt einige Qualitäten, die überzeugen und mit denen ich gern experimentiere. Da interessiert mich herzlich wenig, wer gerade Kaffee trinkt oder wer was zum Mittag hatte. Sollten mehr Google-Dienste (s.o. Docs, Mail, Kalender) mit Plus nutzbar werden, hat mich Google+ mit Sicherheit auf längere Sicht als festen User gewonnen.

 

SJ

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